Erstellt am 06.03.1999
Geändert am 01.08.2005
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A. Reichert: Den Quanten auf der Spur...

Hurra, ich lebe noch... Die spinnen, die Physiker... Time to say good bye...

Deine Spuren im Sand...

Ist Schrödingers Katze tot oder lebt sie, oder ist sie vielleicht zugleich halbtot und halblebendig? Oder dichten die Physiker ihr das nur an, weil sie die Formalismen der Quantenmechanik überinterpretieren?

Können Photonen und Elektronen gleichzeitig zwei Wege durchlaufen, um anschließend mit sich selbst zu interferieren? Oder muten die Physiker ihnen das nur zu, weil sie keinen anderen Ausweg sehen?


Antworten auf diese und weitere interessante Fragen zum Thema Quantenmechanik erhalten Sie, wenn Sie sich eine der Dateien aus der folgenden Tabelle herunterladen. Zum Ausdrucken des Skriptes sind dabei die doc-Datei bzw. die pdf-Datei besser geeignet als die htm-Dateien, sofern Sie über das angegebene Anwendungsprogramm verfügen.
   
Datei benötigte Anwendung Dateigröße
quanten.doc Word 97/2000 556 kB
quanten.pdf Acrobat Reader 707 kB
quant.htm

Browser ohne Frames
und Image Maps

154 kB (ohne Graphiken)
314 kB (mit Graphiken)

quantfr.htm

Browser mit Frames
und Image Maps

164 kB (ohne Graphiken)
324 kB (mit Graphiken)

Hinweis: Den Acrobat Reader erhalten Sie kostenlos bei der Firma Adobe.

 

Was beinhaltet das Skript?

In diesem Skript werden neue revolutionäre Überlegungen über die Grundlagen der Quantenmechanik angestellt, wobei sich der mathematische Aufwand in Grenzen hält. Die Grundgedanken lassen sich wie folgt kurz zusammenfassen:
Die Elektronen und Photonen pflanzen sich analog zum Huygenschen Prinzip als Elementarwellen im Wirkungsraum mit statistisch verteilten Impulsen fort. Nach dem Passieren des Doppelspaltes bzw. des Gitters verteilen sich ihre Impulse in y-Richtung auf einzelne Impulsbereiche, deren Differenz durch den Abstand der Spalte bestimmt wird. Die Integration über alle möglichen Wirkungswellen  dieser Eigenimpulsbereiche liefert gemäß den Feynmanschen Regeln eine Funktion für die Intensitätsverteilung an Doppelspalt und Gitter, die zunächst völlig anders aussieht als die, die man nach der Wellentheorie erwartet. Ein graphischer Vergleich mit einem Computerprogramm zeigt jedoch, dass beide in ihrem Verlauf vollständig übereinstimmen. Aus der statistischen Verteilungsfunktion lassen sich aber folgende weitere interessante Schlüsse ziehen:

  • Beim Doppelspalt enthält jeder der beiden Eigenimpulsbereiche der Elektronen alle Informationen, die zum Aufbau des gesamten Intensitätsmusters erforderlich sind. Man findet folglich das gesamte Beugungsmuster auch dann, wenn die Teilchen der beiden Spalte nicht miteinander wechselwirken. Die Wechselwirkung bewirkt nur eine Verdopplung der Intensität.
  • Überträgt man die Überlegungen auf Photonen, so lässt sich der Schluss nicht vermeiden, dass auch sie statistisch verteilte Geschwindigkeiten besitzen müssen, die um c schwanken. Dadurch erfährt die nichtlokale Kausalität eine völlig neue Deutung. Es wird dennoch nicht das Einsteinsche Postulat von der Lichtgeschwindigkeit als größtmöglicher Geschwindigkeit verletzt, da nach meinen Überlegungen nichtlokal kausale Effekte nur auftreten, wenn Informationen mit einzelnen Photonen übertragen werden. Um komplexe Informationen zu übermitteln, benötigt man jedoch einen ganzen Schwarm Photonen, der sich im Mittel nur mit c bewegen kann.
  • Außerdem erscheint die Nichtlokalität, die die Diskussionen um die Quantenphysik nun schon über Jahrzehnte beherrscht, in einem anderen Licht. Sie entpuppt sich als direkte Folge des quantenmechanischen Formalismus der Pfadintegrale, die die Realität nur mit Hilfe des Skalars Wirkung beschreiben. Daher gehen durch die quantenmechanische Deutung der Phänomene Richtungsinformationen verloren. Die Quantenmechanik erklärt nur einen Teilaspekt der Wirklichkeit. In ihrer Teilansicht ist sie jedoch vollständig. Es werden keine von Einstein geforderten verborgenen Variablen benötigt. Außerdem verletzen die Überlegungen keines der grundlegenden Prinzipien der Physik, weder das Relativitätsprinzip noch das Superpositionsprinzip.

 

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