Erstellt am 07.01.2002
Geändert am 09.08.2005
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A. Reichert: Potentiometrie

Versuchsaufbau Chemisches Potential Titrationskurven
Wie führt man potentiometrische Titrationen durch? Wie zeichnet man die Kurven mit einem Computer/Schreiber auf? Wozu kann man potentiometrische Titrationen verwenden? Welche Arten von potentiometrischen Titrationen gibt es? Welche chemischen Grundgesetze liegen ihnen zugrunde? Welche chemischen Vorgänge spielen sich dabei ab?

Antworten auf diese und weitere interessante Fragen zum Thema Potentiometrische Titrationen erhalten Sie, wenn Sie sich eine der Dateien aus der folgenden Tabelle herunterladen. Zum Ausdrucken des Skriptes sind dabei die doc-Datei bzw. die pdf-Datei besser geeignet als die htm-Dateien, sofern Sie über das angegebene Anwendungsprogramm verfügen.
 
Datei benötigte Anwendung Dateigröße
potent.doc Word 97/2000 510 kB
potent.pdf Acrobat Reader 860 kB
potent.htm Browser ohne Frames
und Image Maps
160 kB (ohne Graphiken)
350 kB (mit Graphiken)
potenfr.htm Browser mit Frames
und Image Maps
170 kB (ohne Graphiken)
360 kB (mit Graphiken)
Hinweis: Den Acrobat Reader erhalten Sie kostenlos bei der Firma Adobe.

 

Was beinhaltet das Skript?

Potentiometrische Titrationen stellen eine vom Standpunkt der Wissenschaft aus betrachtet interessante und für die Praxis bedeutende Anwendung zweier grundlegender Gesetze der Chemie dar, des Massenwirkungsgesetzes MWG und der Nernstschen Gleichung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie in der Chemie der Oberstufe einen breiten Raum einnehmen. 

Anhand von vierzehn Beispielen aus den Bereichen Säuren/Basen,

  • Salzsäure mit Natronlauge,
  • Salzsäure mit Ammoniak,
  • Essigsäure mit Natronlauge,
  • Essigsäure mit Ammoniak,
  • Maleinsäure mit Natronlauge
  • Fumarsäure mit Natronlauge
  • Glycin/Salzsäure mit Natronlauge
  • Rosewein mit Natronlauge
  • Weißwein mit Natronlauge
  • Rotwein mit Natronlauge
  • Apfelwein mit Natronlauge
  • Balsamico-Essig mit Natronlauge,
  • Branntwein-Essig mit Natronlauge
  • Zitronensaft mit Natronlauge

zwei Beispielen aus dem Bereich der Fällungsreaktionen

  • Silbernitrat mit Natriumchlorid,
  • Silbernitrat mit Kaliumrhodanid

und einem Beispiel aus dem Bereich der Redoxreaktionen

  • Eisen(II)chlorid mit Cer(IV)sulfat

wird der benötigte apparative Aufbau diskutiert, um die Titrationskurven aufzuzeichnen. Außerdem werden die theoretischen Grundlagen ausführlich abgehandelt und mathematisch so aufbereitet, dass die Kurven näherungsweise mit Excel berechnet werden können. Ein ausführlicher Vergleich der experimentellen und theoretischen Ergebnissen schließt sich an. Außerdem wird an zwei Beispielen deutlich gemacht, dass man potentiometrische Titrationen nicht nur dazu verwenden kann, die Konzentration unbekannter Lösungen zu bestimmen. Vielmehr kann man aus den Ergebnissen weitere wichtige Informationen über die zugrunde liegenden chemischen Reaktionen erhalten.  


 

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