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| Wie führt man potentiometrische Titrationen durch? Wie zeichnet man die Kurven mit einem Computer/Schreiber auf? | Wozu kann man potentiometrische Titrationen verwenden? Welche Arten von potentiometrischen Titrationen gibt es? | Welche chemischen Grundgesetze liegen ihnen zugrunde? Welche chemischen Vorgänge spielen sich dabei ab? |
Antworten auf diese und weitere interessante Fragen zum Thema Potentiometrische Titrationen erhalten Sie, wenn Sie sich eine der Dateien aus der folgenden Tabelle herunterladen. Zum Ausdrucken des Skriptes sind dabei die doc-Datei bzw. die pdf-Datei besser geeignet als die htm-Dateien, sofern Sie über das angegebene Anwendungsprogramm verfügen. |
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| Datei | benötigte Anwendung | Dateigröße |
| potent.doc | Word 97/2000 | 510 kB |
| potent.pdf | Acrobat Reader | 860 kB |
| potent.htm |
Browser ohne Frames und Image Maps |
160 kB (ohne Graphiken) 350 kB (mit Graphiken) |
| potenfr.htm |
Browser mit Frames und Image Maps |
170 kB (ohne Graphiken) 360 kB (mit Graphiken) |
| Hinweis: Den Acrobat Reader erhalten Sie kostenlos bei der Firma Adobe. |
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Was beinhaltet das Skript? Potentiometrische Titrationen stellen eine vom Standpunkt der Wissenschaft aus betrachtet interessante und für die Praxis bedeutende Anwendung zweier grundlegender Gesetze der Chemie dar, des Massenwirkungsgesetzes MWG und der Nernstschen Gleichung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie in der Chemie der Oberstufe einen breiten Raum einnehmen. Anhand von vierzehn Beispielen aus den Bereichen Säuren/Basen,
zwei Beispielen aus dem Bereich der Fällungsreaktionen
und einem Beispiel aus dem Bereich der Redoxreaktionen
wird der benötigte apparative Aufbau diskutiert, um die Titrationskurven aufzuzeichnen. Außerdem werden die theoretischen Grundlagen ausführlich abgehandelt und mathematisch so aufbereitet, dass die Kurven näherungsweise mit Excel berechnet werden können. Ein ausführlicher Vergleich der experimentellen und theoretischen Ergebnissen schließt sich an. Außerdem wird an zwei Beispielen deutlich gemacht, dass man potentiometrische Titrationen nicht nur dazu verwenden kann, die Konzentration unbekannter Lösungen zu bestimmen. Vielmehr kann man aus den Ergebnissen weitere wichtige Informationen über die zugrunde liegenden chemischen Reaktionen erhalten. |